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Thema: DSLR Filter

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Member Avatar von Bolle
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    Standard DSLR Filter

    Hallo

    Was wären die gängigsten DSLR Filter oder wo setzt man sie sinnvoll ein?

    Ich denke mal ein Polfilter zu besitzen macht Sinn, ich würde ihn Hauptsächlich einsetzen für Landschaftsfotos: (dunklere und kräftiger Himmel). Aber wie verhält sich so ein Filter mit der Belichtungsmessung der Kamera? Kann man sich auf die Belichtungsanzeige dann noch verlassen?

    Oder gibts für den Zweck einen sinnvolleren Filter?

    Gruß
    Bolle
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  2. #2
    Moderator Profi Member Avatar von mvm
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    Zitat Zitat von Bolle Beitrag anzeigen
    Was wären die gängigsten DSLR Filter oder wo setzt man sie sinnvoll ein?

    Ich denke mal ein Polfilter zu besitzen macht Sinn, ich würde ihn Hauptsächlich einsetzen für Landschaftsfotos: (dunklere und kräftiger Himmel). Aber wie verhält sich so ein Filter mit der Belichtungsmessung der Kamera? Kann man sich auf die Belichtungsanzeige dann noch verlassen?

    Oder gibts für den Zweck einen sinnvolleren Filter?
    Beim Polfilter kannst Du Dich auf die Belichtung der Kamera verlassen, wenn es ein zirkularer Polfilter ist, am besten ein Käsemann Polfilter, der nicht billig sein sollte. Meine Filter sind B+W-Filter, nicht wirklich günstig.
    Ein Polfilter macht die Farben kräftiger, dies läßt sich bedingt aber auch ohne Filter in Lightroom erreichen. Ein wichtiger Einsatz von Polfiltern ist die Reduzierung von Spiegelungen, so daß man auf Wasseroberflächen oder in Fensterscheiben kaum Reflexionen sieht.

    Sinnvoll finde ich Graufilter, um Wasserfällen das fließen beizubringen oder Menschen und andere sich bewegende Objekte aus einem Bild verschwinden zu lassen. Dazu ist natürlich auch ein Stativ nötig. Ein ND 3.0 hat eine Lichtreduzierung um 10 Blendenstufen und ermöglicht einen entsprechend starken Effekt.

    Dann brauche ich noch Schutzfilter, damit meine Objektive nicht verkratzen oder Stöße besser überleben.

    Für weitere Filter sehe ich keinen besonderen Bedarf.

    All diese Filter sind optische Linsen, die hochwertig sein sollten, wenn das Objektiv für sich gesehen ein gutes ist. Dies erfordert hochwertige Beschichtungen, die das ganze teuer machen.
    Gruß, MvM
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  3. #3
    Erfahrener Benutzer Member Avatar von Bolle
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    Dieser ND Filter Effekt an fließenden Wasser sieht schon fein aus. Wäre dafür der ND3.0 die richtige Stärke?

    Die Bezeichnungen dieser Filter sind ja auch alles andere als klar strukturiert ;)

    Das nächste Problem wäre welches Filtergewinde.. Bis jetzt würde sich 52mm anbieten, aber man weiß ja nie......
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  4. #4
    Moderator Profi Member Avatar von mvm
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    Zitat Zitat von Bolle Beitrag anzeigen
    Dieser ND Filter Effekt an fließenden Wasser sieht schon fein aus. Wäre dafür der ND3.0 die richtige Stärke?
    Ich denke der macht Sinn. Ist halt schon sehr dunkel und verlängert die Belichtungszeit extrem, daher ist der Wasserfluß sehr fließend und weich. Erfordert aber auch ein gutes, stabiles Stativ. Man kann durchaus auch mit schwächeren Filtern experimentieren.

    Zitat Zitat von Bolle Beitrag anzeigen
    Die Bezeichnungen dieser Filter sind ja auch alles andere als klar strukturiert ;)
    Ja, das erfordert schon ein wenig Einarbeitung.

    Zitat Zitat von Bolle Beitrag anzeigen
    Das nächste Problem wäre welches Filtergewinde.. Bis jetzt würde sich 52mm anbieten, aber man weiß ja nie......
    Nun, man kann ja nach dem Einsatzgebiet vorgehen. Wasserfälle brauchen oft eher was weitwinkligeres. Dumm halt, wenn man dann nicht nahe an den Wasserfall drankommt und doch lieber ein Tele hätte ...
    Ich hab das Glück, ein paar Objektive mit gleichem Filterdurchmesser zu haben.
    Gruß, MvM
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  5. #5
    Erfahrener Benutzer Member Avatar von Bolle
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    Wegen den ND Filter: Es gibt die ja auch verstellbar. Haben die einen großen Nachteil ? Wie so vieles universelles
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